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01 · KI-Adoption · KAIDOP

KI scheitert nicht am Tool. Es scheitert an den Menschen dahinter.

KAIDOP ist ein Workshop-Format, das Widerstände bei Mitarbeitenden sichtbar macht, konkret herausarbeitet und in umsetzbare KI-Use-Cases überführt. Was bleibt, sind keine Folien — sondern Entscheidungen, die getroffen werden, und Use Cases, die tatsächlich umgesetzt werden.

1-Tag Workshop · 10–20 Teilnehmende · Optional: Follow-Up-Begleitung

Adoptionsrate
<30 %
Nutzen KI-Tools nach Schulung regelmäßig — ohne Adoption-Arbeit.
Hauptgrund fürs Scheitern
68 %
KI-Projekte scheitern an Mensch und Organisation, nicht an Technologie.
Workshop-Dauer
1 Tag
Strukturierter Ganztages-Workshop vor Ort oder hybrid.
Ergebnis
3–5
Priorisierte, umsetzungsreife Use Cases am Ende des Tages.

Kennen Sie das?

Wenn eines dieser Muster auftaucht, liegt das Problem nicht am Tool und nicht an Ihren Mitarbeitenden — sondern an der Art, wie KI eingeführt wird.

Wir haben den KI-Workshop gemacht. Drei Monate später nutzt niemand die Tools.
Unsere Mitarbeitenden sind skeptisch, aber niemand sagt offen, warum.
Wir haben tolle Use-Cases identifiziert. Keiner davon wird umgesetzt.
Die Führungskräfte nicken in Meetings. Ihr Team bewegt sich nicht.

KI-Widerstand ist kein Charakterfehler.

Er ist ein Informations- und Beziehungsproblem, das methodisch gelöst werden kann. Statt KI-Begeisterung zu verkaufen, machen wir die echten Widerstände sichtbar. Wer das Problem nicht benennen kann, kann es nicht lösen.

Die fünf Widerstandstypen
Angst — „Ersetzt mich KI?"
Gleichgültigkeit — „Das betrifft uns nicht."
Macht — „Wer entscheidet das?"
Trauma — „Das haben wir schon versucht."
Lähmung — „Wir wissen nicht, wo anfangen."

Die fünf Widerstandstypen.

Jeder Widerstand ist erklärbar — und jeder hat eine andere Intervention. KAIDOP identifiziert, welche Typen in Ihrem Team aktiv sind, und adressiert sie gezielt.

Angst

„Ersetzt mich KI?"

Die verbreitetste Form. Oft nicht offen ausgesprochen, aber wirksam als passive Verweigerung, Fehlersuche oder demonstratives Ignorieren neuer Tools.

Unbehandelt: Tool-Verweigerung, passive Sabotage

Gleichgültigkeit

„Das betrifft uns nicht."

Keine Feindseligkeit, aber auch keine Energie. Mitarbeitende sehen keinen Bezug zur eigenen Arbeit und halten KI für eine IT-Angelegenheit.

Unbehandelt: Nicht-Nutzung trotz Schulung

Macht

„Wer entscheidet das?"

Mittleres Management fühlt sich übergangen. KI-Einführung von oben bedroht informelle Entscheidungsstrukturen und Expertenrollen.

Unbehandelt: Aktive Blockade durch Middle Management

Trauma

„Das haben wir schon versucht."

Organisationales Gedächtnis: ein früheres Digitalisierungsprojekt, das versandet ist. Die Erwartung des Scheiterns wird selbsterfüllend.

Unbehandelt: Wiederholung von Misserfolgsmustern

Lähmung

„Wir wissen nicht, wo anfangen."

Keine Ablehnung, sondern Überwältigung. Die Möglichkeiten wirken endlos, der erste Schritt unklar. Bereitschaft ist da, die Orientierung fehlt.

Unbehandelt: Stillstand trotz Bereitschaft

Der Workshop — drei Phasen.

Ein strukturierter Tag, der mit Diagnose beginnt und mit konkreten Entscheidungen endet. Kein Brainstorming. Kein Folien-Kino.

01

Analyse & Vorbereitung

Strukturiertes Vorgespräch mit Führungsverantwortlichen: Welche KI-Initiativen laufen? Wo stockt es? Welche Vorerfahrungen hat das Team? So wird der Workshop auf Ihren Kontext zugeschnitten — keine generischen Folien.

Vorab · 1–2 Wochen
02

Workshop-Tag

Vormittag: Die fünf Widerstandstypen werden mit dem Team erarbeitet und auf eigene Situationen angewendet — strukturierte Diagnose statt Tribunal. Nachmittag: 3–5 konkrete Use Cases mit Business-Bezug, klarem Owner und realistischem Umsetzungspfad. Am Ende: priorisierter Use-Case-Stack, dokumentierte Widerstände, klare nächste Schritte.

1 Tag · 10–20 TN
03

Follow-Up-Begleitung

Drei strukturierte Follow-Up-Termine in den Wochen nach dem Workshop. Konkrete Situationen werden besprochen, erste Use-Case-Fortschritte ausgewertet und neue Widerstände adressiert — bis die Adoption wirklich läuft und nicht versickert.

Optional · 4–6 Wochen

Formate & Buchung.

KAIDOP ist für verschiedene Unternehmensgrößen buchbar — jedes Format basiert auf demselben methodischen Kern.

FormatTeilnehmendeUmfangFür wen
Einzelworkshop10–20 Personen1 Tag + optionale Follow-UpsEin Team oder eine Abteilung. Erste Adoption-Erfahrung im Unternehmen.
Multi-TeamMehrere TeamsGestaffelte Workshop-TageRollout über mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Widerstandsprofilen.
In-CompanyNach Bedarf1–2 Tage vor OrtGanzheitliche Adoption-Offensive für die Organisation, koordiniert mit KAIRON.

Was KAIDOP ist — und was nicht.

Kein KAIDOP

  • KI-Tool-Training oder Prompt-Engineering-Workshop — das kommt danach.
  • Allgemeines Change-Management-Seminar ohne KI-Spezifik.
  • Einmalige Maßnahme ohne Struktur für den Schritt danach.
  • Motivationsvortrag über die Zukunft der KI.
  • Technologie-Demo ohne Arbeit an Widerständen.

Das ist KAIDOP

  • Methodische Arbeit an echten Widerständen: konkret, benennbar, ansprechbar.
  • Use-Case-Entwicklung aus der Team-Realität — nicht von oben eingeplant.
  • Dokumentiertes Ergebnis: priorisierter Use-Case-Stack und Widerstandsprofil.
  • Optionale Follow-Up-Begleitung, bis die Adoption wirklich läuft.
  • Schnittstelle zu KAIRON (System) und KAILEAD (Führung).

KAIDOP bringt die Mitarbeiter mit.
Was trägt Führung und System?

Adoption ohne Führungskompetenz und ohne Governance-System ist ein Strohfeuer. Die drei Formate sind aufeinander abgestimmt.

Führungskräfte-Training

KAILEAD

Damit Führungskräfte KI nicht nur delegieren, sondern führen können. Das 5S-Framework: Sicherheit, Signal, Skill, Struktur, Sozial. In 1–2 Tagen mit Follow-Ups.

Mehr zu KAILEAD
KI-Steuerungssystem

KAIRON

Das Governance-System, das verhindert, dass Adoption-Energie verpufft. Ownership, Pipeline, messbarer Impact und ein Playbook, das mit jedem Projekt klüger wird.

Mehr zu KAIRON
Nächster Schritt · KAIDOP Workshop

Ein Tag. Widerstände sichtbar machen — Use Cases entwickeln.

Kein allgemeines Schulungs-Event. Ein strukturierter Workshop, der Ihre Team-Realität analysiert, Widerstände benennt und mit priorisierten Use Cases und klaren nächsten Schritten endet.