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Workshop anfragen

Beratung & Workshops für Führungsteams

KI scheitert selten an der Technik. Meistens an der Führung.

Wir begleiten Change, bauen KI-Kompetenz im Leadership auf und bringen Ihre Führungskräfte zum ersten eigenen Prototypen — vom halbtägigen Impuls bis zum Transformationsprogramm. Kein Foliensatz, kein Trendvortrag: Führung, die KI nicht delegiert.

Das Problem

Führungskräfte sollen über KI entscheiden.
Ohne zu wissen, was damit heute möglich ist.

Das ist kein Vorwurf, sondern eine Erfahrungslücke. Zwischen dem, was in Demos und auf Konferenzen gezeigt wird, und dem, was im eigenen Betrieb wirklich trägt, liegt ein Abstand, den keine Präsentation schließt. Wer nie selbst etwas gebaut hat, kann nicht einschätzen, welcher Use Case Substanz hat. Also wird nach Bauchgefühl priorisiert.

Ich soll über KI entscheiden, habe aber selbst noch nie etwas damit gebaut.
Jeder erzählt mir etwas anderes, was möglich ist. Ich kann es nicht beurteilen.
Wir haben Lizenzen gekauft. Was wir davon haben, weiß ich nicht.
Man fragt mich, wo wir anfangen. Ich habe keine gute Antwort.
Was Sie mitnehmen

Ein Workshop, aus dem Sie nicht mit Folien rausgehen.

Die Erfahrungslücke schließt sich nicht durch Zuhören, sondern durch einmal selbst bauen. Deshalb sitzt hier kein Publikum. Es geht aber nicht nur um das Werkzeug: Genauso wichtig ist die Frage, was sich ändert, wenn Mitarbeitende mit KI arbeiten: Vorbehalte, Qualitätssicherung, Führung. Worauf der Schwerpunkt liegt, entscheiden Sie.

Schwerpunkte ansehen
Einen laufenden Prototyp an einem echten Problem aus Ihrem Betrieb
Ein belastbares Gefühl dafür, was mit KI heute geht — und was nicht
Eine priorisierte Use-Case-Liste mit Aufwand und erwarteter Wirkung
Antworten auf die Führungsfragen: Vorbehalte, Qualitätssicherung, Zuständigkeit
Prototyp
läuft
Problem
Angebote dauern 3 Tage
Datenquelle
CRM · Preisliste
Output
Angebot in 4 Min.
Funktionierender Prototyp
am Ende des Workshops
fertig
So konkret wird es

Sie starten nicht mit einer Folie. Sie starten mit einem Ergebnis.

Kein Konzeptpapier, kein Pilotbericht. Sie wählen ein echtes Problem und bauen schon am ersten Tag etwas Laufendes — begleitet, aber selbst gebaut. Genau deshalb können Sie danach beurteilen, was ein Use Case wirklich wert ist.

Drei Schwerpunkte. Ein roter Faden.

01

Change Management

KI verändert Rollen, Prozesse und Erwartungen. Wir machen aus Unsicherheit ein steuerbares Programm – mit Zielbild, Stakeholder-Map und Kommunikationsplan.

  • Readiness-Assessment
  • Zielbild & Roadmap
  • Widerstände adressieren
02

KI-Kompetenz für Führungskräfte

Kein Buzzword-Bingo. Führungskräfte lernen, was Modelle können, wo Risiken liegen und wie sie Use Cases bewerten und priorisieren.

  • Grundlagen & Grenzen
  • Use-Case-Bewertung
  • Governance & Compliance
03

Prototypen bauen

Im Workshop entsteht Greifbares: Ihre Führungskräfte bauen mit KI-Tools einen funktionierenden Prototypen für einen echten Anwendungsfall aus dem eigenen Haus.

  • Use Case auswählen
  • Selbst bauen
  • Pilot-Entscheidung
Der Ablauf

Ein Workshop. Drei mögliche Verläufe.

Vorab immer ein halbstündiges Vorgespräch: Welches Thema nehmen wir, wer sollte dabei sein, worauf legen wir den Schwerpunkt. Die Reihenfolge der Phasen bleibt gleich — wie tief wir gehen, hängt vom Format ab. Beim halbtägigen Impuls sind es die ersten Schritte, beim Sprint oder Lab die vollständige Strecke.

Vorgespräch · 30 Minuten

Status quo

Was läuft schon, was ist versandet, was blockiert gerade.

Zielbild schärfen

Woran erkennen Sie in zwölf Monaten, dass es funktioniert hat?

Stakeholder-Map

Wer trägt, wer bremst, wer entscheidet — und was jede Gruppe braucht.

Widerstände durchspielen

Die häufigsten Einwände, konkret beantwortet statt weggeredet.

Kommunikationsplan

Wer sagt was, wann, an wen.

Nachgespräch · 14 Tage später

Läuft es noch? Was hakt?

Schwerpunkt 01

Wenn die Technik nicht das Problem ist.

Dieser Schwerpunkt geht nicht an ein Tool, sondern an die Organisation: Zielbild, Verantwortlichkeiten und die Frage, warum Leute nicht mitziehen. Am Ende steht kein Konzeptpapier, sondern ein Plan, den Sie ab Montag benutzen können.

Passt, wenn KI bei Ihnen schon versucht wurde und im Sand verlaufen ist.

Vorgespräch · 30 Minuten

Grundlagen und Grenzen

Was Modelle können, was sie nicht können, wo sie zuverlässig irren.

Selbst ausprobieren

Jede Person löst eine eigene Aufgabe. Zuschauen reicht hier nicht.

Use-Case-Portfolio

Ihre Prozesse gesammelt und nach Aufwand und Wirkung bewertet.

Governance und Risiken

Was geregelt sein muss, bevor breit ausgerollt wird.

Priorisierte Liste

Was zuerst kommt — und was Sie bewusst bleiben lassen.

Nachgespräch · 14 Tage später

Läuft es noch? Was hakt?

Schwerpunkt 02

Urteilsfähig werden, nicht sprachfähig.

Der Unterschied zwischen „ich kann über KI reden" und „ich kann einen Use Case bewerten" ist eigene Arbeit. Deshalb wird hier nicht vorgetragen, sondern gerechnet, ausprobiert und priorisiert.

Passt, wenn Sie entscheiden müssen, ohne die Grundlage dafür zu haben.

Vorgespräch · 30 Minuten

Das Problem schärfen

Aus dem Bauchgefühl wird eine Aufgabe mit klarer Grenze.

Bauen

Sie bauen, ich begleite. Nicht umgekehrt.

Testen und härten

Fälle durchspielen, Fehler finden, nachschärfen.

Wer führt das weiter?

Zuständigkeit, nächster Schritt, Messpunkt.

Nachgespräch · 14 Tage später

Läuft es noch? Was hakt?

Schwerpunkt 03

Am Ende läuft etwas.

Kein Konzeptpapier, kein Pilotbericht. Sie nehmen ein echtes Problem und bauen schon am ersten Tag etwas Laufendes — begleitet, aber selbst gebaut. Genau deshalb können Sie danach beurteilen, was ein Use Case wirklich wert ist.

Passt, wenn genug geredet wurde und endlich etwas zu sehen sein soll.

Formate, die in Ihren Kalender passen.

Impuls
Halber Tag
Standortbestimmung für das Leadership-Team. Klarheit über Chancen, Risiken und die nächsten drei Schritte.
Kompetenz-Sprint
2 Tage
Intensiv-Workshop: Grundlagen, Use-Case-Portfolio und Bewertungslogik – am Ende steht eine priorisierte Liste.
Prototyping-Lab
3 Tage
Vom Use Case zum lauffähigen Prototypen inklusive Nutzertest und Entscheidungsvorlage.
Transformationsprogramm
3–6 Monate
Begleitung über mehrere Wellen: Enablement, Piloten, Governance und Verankerung in der Organisation.

Alle Formate finden für Ihren Führungskreis allein statt, vor Ort oder online. Kleine Runden sind Absicht: Jede Person arbeitet selbst mit. Was zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Für wen der Workshop gebaut ist und für wen nicht.

Das ist Ihr Workshop, wenn …

  • Sie Geschäftsführer:in, Bereichsleitung oder KI-Verantwortliche:r im Mittelstand sind.
  • Sie über KI entscheiden sollen, ohne selbst schon einmal etwas damit gebaut zu haben.
  • Sie ein konkretes Problem mitbringen, das Sie regelmäßig Zeit kostet.
  • Sie bereit sind, selbst zu arbeiten statt zuzuhören.

Sparen Sie sich das Geld, wenn …

  • Sie einen Impulsvortrag für eine große, gemischte Runde suchen.
  • Sie lieber zuschauen wollen, als selbst zu arbeiten.
  • Sie ein Zertifikat brauchen und kein Ergebnis.
Nils Blache
Ihr Ansprechpartner · Nils Blache

Ich habe new.thought aufgebaut, weil ich immer wieder dasselbe Muster sah: Führungskräfte sollen über KI entscheiden, haben aber selbst noch nie etwas damit gebaut. Also wird nach Bauchgefühl entschieden, und niemand versteht, warum die Piloten versanden.

Seit vier Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von HR, IT und Führung — in Transformationsprojekten und als Dozent an verschiedenen Hochschulen.

Deshalb halte ich keine Vorträge. Ich setze mich mit Ihnen an ein echtes Problem, und Sie bauen.

— Nils Blache, new.thought

Warum wir nicht jede Anfrage annehmen. Jeder Workshop wird auf einen konkreten Fall zugeschnitten — das passiert im Vorgespräch, nicht nach Schema. Deshalb arbeiten wir nur mit Unternehmen, die ein echtes Problem und ein klares Ziel mitbringen. Der Vorlauf liegt aktuell bei drei bis vier Wochen; wer früher starten will, sollte das Vorgespräch nicht aufschieben.

Vorher geklärt

Drei Bedingungen, sonst mache ich es nicht.

Ein Workshop funktioniert nur unter drei Voraussetzungen. Fehlt eine davon, bekommen Sie einen netten Tag ohne Wirkung — und das verkaufe ich nicht. Ob es passt, klären wir im Vorgespräch. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.

1

Ein echtes Problem

Kein Übungsbeispiel, sondern etwas, das Sie regelmäßig Zeit kostet.

2

Ein Prozess, den Sie selbst kennen

Wir bauen mit Demo-Daten, nicht mit Ihren Echtdaten — kein DSGVO-Thema, keine IT-Freigabe. Nötig ist nur, dass Sie den Ablauf im Detail kennen. Niemand muss extra dazukommen.

3

Der Wille, es selbst zu verstehen

Nach dem Workshop können Sie KI einschätzen — aber nur, wenn Sie das auch wollen. Wer den Tag über zuschauen möchte, statt selbst zu bauen, ist hier falsch.

Worum es wirklich geht

Richtig genutzt ist KI kein Kostenpunkt.
Sie ist der größte Hebel, den Ihr Unternehmen gerade hat.

Produktivität, die sich multipliziert

Nicht 10 % schneller. Teams, die KI richtig einsetzen, erledigen in Tagen, wofür sie vorher Wochen gebraucht haben, und gewinnen Zeit für das, was wirklich zählt.

Ein Vorsprung, der sich aufschichtet

Jede Initiative macht die nächste leichter. Wer KI früh steuert, zieht jedes Jahr weiter davon. Der Abstand wird nicht kleiner, sondern größer.

Eine Fähigkeit, die im Haus bleibt

Aus einzelnen KI-Erfolgen wird eine Kompetenz, die niemand mehr wegnehmen kann, unabhängig von Tools, Beratern und dem nächsten Hype.

Die Fragen, die Sie sich vermutlich gerade stellen.

Können wir den Schwerpunkt selbst wählen?
Ja, das ist der Normalfall. Der Workshop hat kein festes Curriculum: Im Vorgespräch legen wir fest, welche der drei Schwerpunkte im Vordergrund stehen. In einem halben Tag ist einer realistisch, in zwei Tagen alle drei. Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie am dringendsten brauchen, schlage ich nach dem Vorgespräch etwas vor.
Ist das nur für Geschäftsführer:innen?
Nein. Der Workshop passt für jede Person, die im Unternehmen über KI entscheidet oder entscheiden soll: Geschäftsführung, Bereichsleitung oder dedizierte KI-Rolle. Entscheidend ist die Verantwortung, die Sie tragen, nicht der Titel.
Wie viele Leute sollten teilnehmen?
Bis zu sechs Führungskräfte. Die kleine Runde ist Absicht: Jede Person baut selbst, und ab sieben Leuten entstehen Zuschauer. Für größere Führungskreise machen wir zwei Termine.
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Nein. Wer ChatGPT schon einmal geöffnet hat, reicht völlig. Wichtiger als Vorwissen ist, dass jemand im Raum den Prozess wirklich kennt, um den es geht.
Müssen wir echte Unternehmensdaten bereitstellen?
Nein. Wir arbeiten mit Demo-Daten, die dem Aufbau Ihrer echten Daten nachempfunden sind. Damit entfällt die Datenschutzfreigabe, und Sie brauchen keine IT-Beteiligung, um anzufangen. Das Problem ist echt, die Daten sind es nicht — für den Erkenntnisgewinn macht das keinen Unterschied.
Wo findet der Workshop statt?
Das ist Ihnen überlassen — bei Ihnen im Haus, in einem angemieteten Raum oder an einem Ort Ihrer Wahl. Gebraucht werden nur ein Raum, ein Bildschirm und WLAN. Ich komme in ganz DACH.
Können wir online statt vor Ort?
Ja, das funktioniert. Weil Sie an eigenen Rechnern bauen, lässt sich der Workshop auch als Videokonferenz durchführen — und bei verteilten Führungskreisen spart das eine Menge Reisezeit. Vor Ort ist es etwas dichter, weil man sich über die Schulter schauen kann. Beides geht, Sie entscheiden.
Was, wenn wir keine Idee haben, welches Problem wir nehmen sollen?
Dann bringen Sie das ins Vorgespräch mit. In 30 Minuten finden wir meist zwei bis drei Kandidaten — die Probleme sind fast immer da, sie sind nur noch nicht als KI-Aufgabe formuliert.
Was passiert nach dem Workshop?
Sie haben einen laufenden Prototyp, eine priorisierte Use-Case-Liste und eine klare Zuständigkeit, wer das weiterführt. Zwei Wochen später gibt es ein kurzes Nachgespräch: Läuft es noch, was hakt? Viele Unternehmen führen es danach allein weiter — das ist ausdrücklich in Ordnung.
Wie schnell haben Sie einen Termin frei?
Aktuell etwa drei bis vier Wochen Vorlauf.

Sprechen wir 30 Minuten.

Wir schauen uns an, welches Problem Sie nehmen würden und welches Format dazu passt. Wenn ich Ihnen nicht weiterhelfen kann, sage ich das.

Lieber schriftlich? Schreiben Sie an nils@new-thought.com.