Beratung & Workshops für Führungsteams
KI scheitert selten an der Technik. Meistens an der Führung.
Wir begleiten Change, bauen KI-Kompetenz im Leadership auf und bringen Ihre Führungskräfte zum ersten eigenen Prototypen — vom halbtägigen Impuls bis zum Transformationsprogramm. Kein Foliensatz, kein Trendvortrag: Führung, die KI nicht delegiert.
Führungskräfte sollen über KI entscheiden.
Ohne zu wissen, was damit heute möglich ist.
Das ist kein Vorwurf, sondern eine Erfahrungslücke. Zwischen dem, was in Demos und auf Konferenzen gezeigt wird, und dem, was im eigenen Betrieb wirklich trägt, liegt ein Abstand, den keine Präsentation schließt. Wer nie selbst etwas gebaut hat, kann nicht einschätzen, welcher Use Case Substanz hat. Also wird nach Bauchgefühl priorisiert.
Ein Workshop, aus dem Sie nicht mit Folien rausgehen.
Die Erfahrungslücke schließt sich nicht durch Zuhören, sondern durch einmal selbst bauen. Deshalb sitzt hier kein Publikum. Es geht aber nicht nur um das Werkzeug: Genauso wichtig ist die Frage, was sich ändert, wenn Mitarbeitende mit KI arbeiten: Vorbehalte, Qualitätssicherung, Führung. Worauf der Schwerpunkt liegt, entscheiden Sie.
Sie starten nicht mit einer Folie. Sie starten mit einem Ergebnis.
Kein Konzeptpapier, kein Pilotbericht. Sie wählen ein echtes Problem und bauen schon am ersten Tag etwas Laufendes — begleitet, aber selbst gebaut. Genau deshalb können Sie danach beurteilen, was ein Use Case wirklich wert ist.
Drei Schwerpunkte. Ein roter Faden.
Change Management
KI verändert Rollen, Prozesse und Erwartungen. Wir machen aus Unsicherheit ein steuerbares Programm – mit Zielbild, Stakeholder-Map und Kommunikationsplan.
- Readiness-Assessment
- Zielbild & Roadmap
- Widerstände adressieren
KI-Kompetenz für Führungskräfte
Kein Buzzword-Bingo. Führungskräfte lernen, was Modelle können, wo Risiken liegen und wie sie Use Cases bewerten und priorisieren.
- Grundlagen & Grenzen
- Use-Case-Bewertung
- Governance & Compliance
Prototypen bauen
Im Workshop entsteht Greifbares: Ihre Führungskräfte bauen mit KI-Tools einen funktionierenden Prototypen für einen echten Anwendungsfall aus dem eigenen Haus.
- Use Case auswählen
- Selbst bauen
- Pilot-Entscheidung
Ein Workshop. Drei mögliche Verläufe.
Vorab immer ein halbstündiges Vorgespräch: Welches Thema nehmen wir, wer sollte dabei sein, worauf legen wir den Schwerpunkt. Die Reihenfolge der Phasen bleibt gleich — wie tief wir gehen, hängt vom Format ab. Beim halbtägigen Impuls sind es die ersten Schritte, beim Sprint oder Lab die vollständige Strecke.
Status quo
Was läuft schon, was ist versandet, was blockiert gerade.
Zielbild schärfen
Woran erkennen Sie in zwölf Monaten, dass es funktioniert hat?
Stakeholder-Map
Wer trägt, wer bremst, wer entscheidet — und was jede Gruppe braucht.
Widerstände durchspielen
Die häufigsten Einwände, konkret beantwortet statt weggeredet.
Kommunikationsplan
Wer sagt was, wann, an wen.
Nachgespräch · 14 Tage später
Läuft es noch? Was hakt?
Wenn die Technik nicht das Problem ist.
Dieser Schwerpunkt geht nicht an ein Tool, sondern an die Organisation: Zielbild, Verantwortlichkeiten und die Frage, warum Leute nicht mitziehen. Am Ende steht kein Konzeptpapier, sondern ein Plan, den Sie ab Montag benutzen können.
Passt, wenn KI bei Ihnen schon versucht wurde und im Sand verlaufen ist.
Grundlagen und Grenzen
Was Modelle können, was sie nicht können, wo sie zuverlässig irren.
Selbst ausprobieren
Jede Person löst eine eigene Aufgabe. Zuschauen reicht hier nicht.
Use-Case-Portfolio
Ihre Prozesse gesammelt und nach Aufwand und Wirkung bewertet.
Governance und Risiken
Was geregelt sein muss, bevor breit ausgerollt wird.
Priorisierte Liste
Was zuerst kommt — und was Sie bewusst bleiben lassen.
Nachgespräch · 14 Tage später
Läuft es noch? Was hakt?
Urteilsfähig werden, nicht sprachfähig.
Der Unterschied zwischen „ich kann über KI reden" und „ich kann einen Use Case bewerten" ist eigene Arbeit. Deshalb wird hier nicht vorgetragen, sondern gerechnet, ausprobiert und priorisiert.
Passt, wenn Sie entscheiden müssen, ohne die Grundlage dafür zu haben.
Das Problem schärfen
Aus dem Bauchgefühl wird eine Aufgabe mit klarer Grenze.
Bauen
Sie bauen, ich begleite. Nicht umgekehrt.
Testen und härten
Fälle durchspielen, Fehler finden, nachschärfen.
Wer führt das weiter?
Zuständigkeit, nächster Schritt, Messpunkt.
Nachgespräch · 14 Tage später
Läuft es noch? Was hakt?
Am Ende läuft etwas.
Kein Konzeptpapier, kein Pilotbericht. Sie nehmen ein echtes Problem und bauen schon am ersten Tag etwas Laufendes — begleitet, aber selbst gebaut. Genau deshalb können Sie danach beurteilen, was ein Use Case wirklich wert ist.
Passt, wenn genug geredet wurde und endlich etwas zu sehen sein soll.
Formate, die in Ihren Kalender passen.
Alle Formate finden für Ihren Führungskreis allein statt, vor Ort oder online. Kleine Runden sind Absicht: Jede Person arbeitet selbst mit. Was zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.
Für wen der Workshop gebaut ist und für wen nicht.
Das ist Ihr Workshop, wenn …
- Sie Geschäftsführer:in, Bereichsleitung oder KI-Verantwortliche:r im Mittelstand sind.
- Sie über KI entscheiden sollen, ohne selbst schon einmal etwas damit gebaut zu haben.
- Sie ein konkretes Problem mitbringen, das Sie regelmäßig Zeit kostet.
- Sie bereit sind, selbst zu arbeiten statt zuzuhören.
Sparen Sie sich das Geld, wenn …
- Sie einen Impulsvortrag für eine große, gemischte Runde suchen.
- Sie lieber zuschauen wollen, als selbst zu arbeiten.
- Sie ein Zertifikat brauchen und kein Ergebnis.
Ich habe new.thought aufgebaut, weil ich immer wieder dasselbe Muster sah: Führungskräfte sollen über KI entscheiden, haben aber selbst noch nie etwas damit gebaut. Also wird nach Bauchgefühl entschieden, und niemand versteht, warum die Piloten versanden.
Seit vier Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von HR, IT und Führung — in Transformationsprojekten und als Dozent an verschiedenen Hochschulen.
Deshalb halte ich keine Vorträge. Ich setze mich mit Ihnen an ein echtes Problem, und Sie bauen.
— Nils Blache, new.thoughtWarum wir nicht jede Anfrage annehmen. Jeder Workshop wird auf einen konkreten Fall zugeschnitten — das passiert im Vorgespräch, nicht nach Schema. Deshalb arbeiten wir nur mit Unternehmen, die ein echtes Problem und ein klares Ziel mitbringen. Der Vorlauf liegt aktuell bei drei bis vier Wochen; wer früher starten will, sollte das Vorgespräch nicht aufschieben.
Drei Bedingungen, sonst mache ich es nicht.
Ein Workshop funktioniert nur unter drei Voraussetzungen. Fehlt eine davon, bekommen Sie einen netten Tag ohne Wirkung — und das verkaufe ich nicht. Ob es passt, klären wir im Vorgespräch. Wenn nicht, sage ich es Ihnen.
Ein echtes Problem
Kein Übungsbeispiel, sondern etwas, das Sie regelmäßig Zeit kostet.
Ein Prozess, den Sie selbst kennen
Wir bauen mit Demo-Daten, nicht mit Ihren Echtdaten — kein DSGVO-Thema, keine IT-Freigabe. Nötig ist nur, dass Sie den Ablauf im Detail kennen. Niemand muss extra dazukommen.
Der Wille, es selbst zu verstehen
Nach dem Workshop können Sie KI einschätzen — aber nur, wenn Sie das auch wollen. Wer den Tag über zuschauen möchte, statt selbst zu bauen, ist hier falsch.
Richtig genutzt ist KI kein Kostenpunkt.
Sie ist der größte Hebel, den Ihr Unternehmen gerade hat.
Produktivität, die sich multipliziert
Nicht 10 % schneller. Teams, die KI richtig einsetzen, erledigen in Tagen, wofür sie vorher Wochen gebraucht haben, und gewinnen Zeit für das, was wirklich zählt.
Ein Vorsprung, der sich aufschichtet
Jede Initiative macht die nächste leichter. Wer KI früh steuert, zieht jedes Jahr weiter davon. Der Abstand wird nicht kleiner, sondern größer.
Eine Fähigkeit, die im Haus bleibt
Aus einzelnen KI-Erfolgen wird eine Kompetenz, die niemand mehr wegnehmen kann, unabhängig von Tools, Beratern und dem nächsten Hype.
Die Fragen, die Sie sich vermutlich gerade stellen.
Können wir den Schwerpunkt selbst wählen?
Ist das nur für Geschäftsführer:innen?
Wie viele Leute sollten teilnehmen?
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Müssen wir echte Unternehmensdaten bereitstellen?
Wo findet der Workshop statt?
Können wir online statt vor Ort?
Was, wenn wir keine Idee haben, welches Problem wir nehmen sollen?
Was passiert nach dem Workshop?
Wie schnell haben Sie einen Termin frei?
Sprechen wir 30 Minuten.
Wir schauen uns an, welches Problem Sie nehmen würden und welches Format dazu passt. Wenn ich Ihnen nicht weiterhelfen kann, sage ich das.
Lieber schriftlich? Schreiben Sie an nils@new-thought.com.